Dirigent Vladimir Jurowski„Das gute Russland trage ich in mir“

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Die Dämonen sind erwacht: In Rimski-Korsakows Oper „Die Nacht vor Weihnachten“, die jetzt in einer Inszenierung von Barrie Kosky an der Bayerischen Staatsoper Premiere hat, kämpfen die guten gegen die bösen Geister.
Die Dämonen sind erwacht: In Rimski-Korsakows Oper „Die Nacht vor Weihnachten“, die jetzt in einer Inszenierung von Barrie Kosky an der Bayerischen Staatsoper Premiere hat, kämpfen die guten gegen die bösen Geister. (Foto: Geoffroy Schied)

Vladimir Jurowski kam als Jude in Moskau auf die Welt, Teile seiner Familie sind ukrainischstämmig. Jetzt dirigiert er an der Bayerischen Staatsoper Rimski-Korsakows „Die Nacht vor Weihnachten“.  Warum er an die hoffnungsvolle Botschaft dieses magischen Werkes glaubt.

Interview von Paul Schäufele

Die Zeit vor Weihnachten ist die Zeit der Dunkelheit und der Kälte. Genau dort setzt Vladimir Jurowski an, wenn er Nikolai Rimski-Korsakows fantastische Oper „Die Nacht vor Weihnachten“ als Spiel zwischen heidnischer Magie, Dorfsatire und kosmischem Theater deutet. Vor der Premiere im Nationaltheater am 29. November erklärt der Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper, warum Rimski-Korsakows Werk für ihn eine tief persönliche Bedeutung hat – und weshalb darin trotz aller Dämonen und Winterstürme ein hoffnungsvoller Kern leuchtet.

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