bedeckt München

Bayerische Staatsoper:"Es war ein wenig eine Kampfsituation"

Nikolaus Bachler, 2019

Der Münchner Opernintendant Nikolaus Bachler in seinem Büro im Verwaltungsgebäude der Bayerischen Staatsoper.

(Foto: Stephan Rumpf)

Staatsintendant Nikolaus Bachler über Hochkultur in der Pandemie, wieso er glaubt, dass in der Opernbranche die Schere zwischen Arm und Reich noch weiter auseinandergeht und warum er Markus Söder geschrieben hat.

Interview von Egbert Tholl

Die Bayerische Staatsoper plant ihre kommende Saison. Diese soll am 1. September 2020 mit der Premiere von Marina Abramović' "7 Deaths of Maria Callas" beginnen, einer Lieblingsproduktion von Intendant Nikolaus Bachler, die schon für April geplant war. Drei Tage später folgt das Opernstudio mit "Mignon" in der Inszenierung von Christiane Lutz im Cuvilliéstheater. Unverändert bleibt der Premierentermin von Frank Castorfs Inszenierung von Walter Braunfels' "Die Vögel" am 31. Oktober; am 26. November folgt die einst für die Festspiele geplante Neuinszenierung von Verdis "Falstaff" mit Wolfgang Koch (Regie: Mateja Koležnik).

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Deutschland, Berlin , 16.01.2021 CDU-Parteitag Foto: Sieger Armin Laschet CDU-Parteitag *** Germany, Berlin , 16 01 202
CDU-Parteitag
Unter Freunden
Baron Peter Piot
Epidemiologie
Der Virenjäger
Tokyo
Corona-Pandemie
Was wir von Asien lernen können
Young woman's hands holding on metallic ladder handles. Ready for swimming in ice hole at lake after sauna in cold day. Care about body health in winter time. Point of view shot. Close up.; Eisbaden
SZ-Magazin
»Abhärten ist ein Mythos«
Maisach: Neubaugebiet / Gewerbegebiet West / Immobilien; WIR
Immobilien
Kostenrisiko Eigenheim
Zur SZ-Startseite