Kritik: Orchesterakademie der Bayerischen Staatsoper:Originelles Konzertprogramm zwischen alten Meistern

Kritik: Orchesterakademie der Bayerischen Staatsoper: Leicht, spielfreudig, tänzerisch: So präsentiert sich die Hermann-Levi-Akademie.

Leicht, spielfreudig, tänzerisch: So präsentiert sich die Hermann-Levi-Akademie.

(Foto: Frank Bloedhorn)

Die Orchesterakademie der Bayerischen Staatsoper startet im Rubenssaal in der Alten Pinakothek ihre kleine Reihe "Unerhört".

Von Paul Schäufele

Es passiert nicht alle Tage, dass einem beim Musikgenuss ein angeheiterter Silen ins Blickfeld springt. Umso schöner, wenn der schmerbäuchige Trinker vom Pinsel Peter Paul Rubens' fixiert wurde, aber die Musik von echten Musizierenden kommt: Die Hermann-Levi-Akademie, die Orchesterakademie der Bayerischen Staatsoper, spielt zum Auftakt ihrer kleinen Reihe "Unerhört" in der Alten Pinakothek.

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