StudieWo in München besonders viele Arbeitskräfte fehlen

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Der Fachkräftemangel in München könnte in der Bauwirtschaft in den kommenden Jahren besonders groß werden – und besonders sichtbar.
Der Fachkräftemangel in München könnte in der Bauwirtschaft in den kommenden Jahren besonders groß werden – und besonders sichtbar. Peter Kneffel/dpa

Der Fachkräftemangel soll sich laut einer Studie weniger stark zuspitzen als erwartet. Doch manche Branchen sind viel stärker betroffen als andere – und das könnte die Stadt zu spüren bekommen.

Von Catherine Hoffmann

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Der Fachkräftemangel in Bayern wird sich in den kommenden Jahren zwar weniger stark zuspitzen als erwartet. Verschwinden wird er aber nicht. Nach einer Studie der Prognos AG im Auftrag der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) fehlen dem Freistaat im Jahr 2035 in einem Basisszenario rund 290 000 Arbeitskräfte. Selbst wenn die Wirtschaft schwächer wächst, bleibt nach den Modellrechnungen eine Lücke von etwa 210 000 Personen. Bei einer besseren Konjunktur könnte sie auf 330 000 Personen steigen.

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