Helsing und Rohde & SchwarzDiese beiden Rüstungsfirmen waren womöglich Ziel des Brandanschlags

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Das Rüstungsunternehmen Helsing warb während der 62. Münchner Sicherheitskonferenz mit einem großen Plakat am Bayerischen Hof für seine Produkte.
Das Rüstungsunternehmen Helsing warb während der 62. Münchner Sicherheitskonferenz mit einem großen Plakat am Bayerischen Hof für seine Produkte.
Foto: Kay Nietfeld/dpa

Vor den Münchner Unternehmen Rohde & Schwarz und Helsing wurden in der Nacht auf Donnerstag Brandsätze geworfen. Was die Firmen herstellen und in welche Projekte sie involviert sind.

Von Catherine Hoffmann und Martina Scherf

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Seit Jahrzehnten ist München schon ein bedeutender Standort der Rüstungsindustrie. Unternehmen wie Airbus Defence and Space, MTU Aero Engines, KNDS und Rohde & Schwarz sind in der Region zu Hause. In den vergangenen Jahren ist neben dieser etablierten Industrie eine schnell wachsende Szene junger Unternehmen entstanden. Start-ups wie Quantum Systems, Tytan Technologies und vor allem Helsing haben München zu einem wichtigen Zentrum der europäischen Verteidigungsindustrie gemacht – und zu einem möglichen Ziel von Anschlägen, wie in der Nacht auf Donnerstag.

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