IS-Terror in München – das Prozess-Tagebuch, Tag 8So verlief der Jahrestag im Gerichtssaal

Lesezeit: 12 Min.

Mit seinem Mini fuhr der Attentäter von hinten in Menschenmenge.
Mit seinem Mini fuhr der Attentäter von hinten in Menschenmenge. (Foto: Florian Peljak)

Der 13. Februar beginnt im Gerichtssaal ohne einen Moment des Gedenkens. Stattdessen trägt ein Gutachter seine Erkenntnisse zum Tathergang vor. Einen technischen Defekt am Fahrzeug schließt der Experte aus. Die SZ dokumentiert jeden einzelnen Prozesstag.

Von SZ-Autorinnen und -Autoren

München hat immer wieder Terroranschläge erlebt. Den OEZ-Anschlag 2016. Zwei der zehn NSU-Morde. Das Oktoberfestattentat 1980. Den Brandanschlag auf das jüdische Altersheim 1970. Aber nur gegen die Mörder des rechtsextremen NSU gab es auch einen Prozess. Die Täter der anderen Anschläge wurden entweder nie gefunden, töteten sich selbst oder wurden von der eigenen Bombe zerrissen. 

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Als am 13. Februar ein Attentäter mit dem Auto in einen Demonstrationszug in München raste, waren danach mehr als vierzig Menschen verletzt und zwei tot. Marius H. hat an diesem Tag seine Frau und sein Kind verloren. Eine Geschichte vom Weiterleben.

SZ PlusVon Annette Ramelsberger, Lea Weinmann, Susi Wimmer (Text) und Stephan Rumpf (Fotos)

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