TerrorabwehrWie München sich vor Amokfahrten schützen will

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Mobile Sperren schützten bereits im vergangenen Jahr den Christkindlmarkt auf dem Marienplatz.
Mobile Sperren schützten bereits im vergangenen Jahr den Christkindlmarkt auf dem Marienplatz. (Foto: Catherina Hess)

Um Anschläge mit Fahrzeugen zu vereiteln, plante die Stadt bislang versenkbare Poller an besonders gefährdeten Orten. Doch nun will sie ihre Strategie entscheidend umstellen.

Von Heiner Effern

Die Stadt will ihre Strategie zur Abwehr von Terroranschlägen und Amokfahrten entscheidend umstellen. Bisher setzt die Verwaltung vorwiegend auf den Bau von festen Pollern, um Angriffe mit Autos oder Lastwagen auf eine Menschenmenge zu verhindern. Künftig sollen nach Informationen der Süddeutschen Zeitung fast ausschließlich mobile Sperren zum Einsatz kommen. Diese seien schneller zu beschaffen, im ganzen Stadtgebiet flexibel einzusetzen und in Summe auch günstiger, argumentieren Experten der Verwaltung.

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SZ PlusVon Heiner Effern und Andreas Schubert

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