Todesschüsse von StadeDie Angst der Kinderschützer

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Polizei vor dem Sozialbürgerhaus: Am Mittwoch rückten die Einsatzkräfte in München zu einer Bedrohungslage nach Milbertshofen aus – ein Mann hatte gedroht, Sprengstoff bei sich zu haben.
Polizei vor dem Sozialbürgerhaus: Am Mittwoch rückten die Einsatzkräfte in München zu einer Bedrohungslage nach Milbertshofen aus – ein Mann hatte gedroht, Sprengstoff bei sich zu haben. Sven Hoppe/dpa

Sozialarbeiter erleben immer häufiger, dass Situationen eskalieren. Dass in Stade sechs Menschen erschossen wurden, die sich um Jugendhilfe kümmerten, beunruhigt zutiefst. Was Betroffene jetzt fordern.

Von Kathrin Aldenhoff und Joachim Mölter

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Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Münchner Kinder- und Jugendhilfe sind nach den Morden in Stade beunruhigt. Am Montag waren dort sechs Menschen in einer Jugendhilfe-Einrichtung erschossen worden. Hintergrund war nach bisherigen Erkenntnissen ein Konflikt um die Inobhutnahme eines Säuglings; tatverdächtig ist der Vater, der inzwischen in Untersuchungshaft sitzt.

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