Günstige Wohnungen in MünchenDenkmalschutz blockiert eines der größten Wohnungsbauvorhaben des Bundes

Lesezeit: 4 Min.

Entstanden ist die „Ami-Siedlung“ im Münchner Süden von 1953 an, um Wohnraum für Tausende Mitglieder der US-Armee und ihre Familien zu schaffen.
Entstanden ist die „Ami-Siedlung“ im Münchner Süden von 1953 an, um Wohnraum für Tausende Mitglieder der US-Armee und ihre Familien zu schaffen.
Robert Haas

In der sogenannten „Ami-Siedlung“ sollten durch Nachverdichtung 1000 sehr günstige Apartments entstehen. Doch Bewohner protestierten. Was bleibt von dem Projekt?

Von Sebastian Krass

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1000 neue Wohnungen sollten es werden, für eine Miete von zwölf Euro pro Quadratmeter. So viel kostet in München auch eine vom Freistaat geförderte Sozialwohnung. Diese 1000 Wohnungen aber hätten weder den Freistaat noch die Stadt etwas gekostet. Der Bund wollte sie auf eigene Kosten bauen für seine Bediensteten in München, Beschäftigte der Bundeswehr etwa oder der Bundespolizei.

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