Ein schöner Anlass für einen Staatsakt. Vor 200 Jahren, am 7. April 1826, wurde der Grundstein für die Alte Pinakothek gelegt. Deswegen sind sie an diesem Nachmittag alle gekommen: zwei Minister, Max Herzog in Bayern, Luitpold Prinz von Bayern, Sophie von Bayern, die neuerdings auch im Kuratorium des Pinakotheks-Vereins mitwirkt, und viele, viele Kunsthistorikerinnen und Kunsthistoriker, die wissen, was für einen Schatz sie da hüten.
200 Jahre Alte PinakothekEin Haus für die höchste Vollkommenheit der Malerei
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Über alle wacht der Kini: Die Redner des Festakts Architekt Peter Kifinger, Kunstminister Markus Blume, Bauminister Christian Bernreiter, Sammlungsdirektorin Mirjam Neumeister und der Leiter der Staatsgemäldesammlungen Anton Biebl posieren vor dem Konterfei des Bauherrn Ludwig I.
Stephan RumpfZwei Minister, das Haus Wittelsbach und viele Museumsleute feiern die Grundsteinlegung der Alten Pinakothek. Warum Ludwig I. seinerzeit dafür den Geburtstag von Raffael wählte, und wer diesmal als Überraschungsgast kam.
