Unfall bei MünchenSechs Autos krachen auf der A8 ineinander – mehr als 30 Kilometer Stau

Eine Tafel warnt vor Stau auf einer Autobahn – auch auf der A8 bei Brunnthal mussten sich Autofahrer wegen eines Unfalls gedulden.
Eine Tafel warnt vor Stau auf einer Autobahn – auch auf der A8 bei Brunnthal mussten sich Autofahrer wegen eines Unfalls gedulden. Bernd Weißbrod/dpa

Ein Autofahrer muss am Sonntag auf der Autobahn bei München abbremsen, nachfolgende Fahrer können nicht mehr rechtzeitig reagieren – es gibt auch Verletzte.

SZ bei Google bevorzugen

Bei einem Auffahrunfall am Sonntag auf der Autobahn 8 bei München mit insgesamt sechs beteiligten Fahrzeugen sind fünf Menschen verletzt worden. Nachdem ein 29-Jähriger in Richtung München verkehrsbedingt anhalten musste, konnten zwei folgende Autofahrer noch rechtzeitig bremsen, wie die Autobahnpolizei Holzkirchen mitteilte.

Drei weitere Fahrzeuge krachten jedoch nacheinander in die vorfahrenden Autos und dann in die Unfallstelle bei Brunnthal (Landkreis München). Sie schoben die anderen Fahrzeuge immer weiter ineinander. Fünf Menschen in den hinteren Autos wurden leicht verletzt und in Krankenhäuser gebracht.

Die beiden vorderen Wagen konnten leicht beschädigt weiterfahren, die vier anderen Autos mussten abgeschleppt werden. Insgesamt geht die Polizei von einem Sachschaden von mindestens 63 000 Euro aus. Auf der A8 waren drei von fünf Fahrspuren mehrere Stunden blockiert, der Verkehr staute sich auf mehr als 30 Kilometern Länge.

© SZ/dpa - Rechte am Artikel können Sie hier erwerben.
Zur SZ-Startseite

MeinungInternationale Automobilausstellung
:Wieso München der perfekte Ort für die IAA ist

SZ PlusEssay von René Hofmann

Lesen Sie mehr zum Thema

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: