Das seien gerade, sagt die Pianistin Alice Sara Ott nach der deutschen Erstaufführung von Bryce Dessners Klavierkonzert, sehr viele Töne gewesen, die sie gespielt habe, dabei interessiere sie sich sehr für Zwischenräume. Und spielt dann als Zugabe Arvo Pärts „Für Alina“, ein Stück, das vor allem aus Zwischenräumen besteht. Ott liebt es, mit dem Publikum zu kommunizieren. Sie kann es.
Die Münchner Philharmoniker in der IsarphilharmonieBegeistern mit nie Gehörtem
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Die Münchner Philharmoniker spielen abermals ein rein amerikanisches Programm – und Alice Sara Ott beeindruckt am Klavier.
Kritik von Egbert Tholl
