Motiviert:Es geht nicht ums Geld

Vier angehende Erzieherinnen erzählen, warum sie trotz langer Ausbildung und geringer Bezahlung ihren Beruf gewählt haben

Protokolle Von Melanie Staudinger

Durchaus kontrovers ist in den vergangenen Monaten die Erzieher-Ausbildung diskutiert worden. Zu wenig Fachkräfte sind auf dem Markt, die Lehre müsste für neue Zielgruppen interessanter werden. Dazu hat das Kultusministerium gerade verschiedene Pilotprojekte aufgelegt, die im Schuljahr 2016/17 starten sollen. Für Absolventen mit Abitur oder Fachabitur soll die Ausbildung dann nur noch drei Jahre dauern. Quereinsteiger, die bereits einen Berufsabschluss haben, sollen ebenfalls mit einer verkürzten Lehrzeit zur Umschulung motiviert werden. Das dritte Angebot richtet sich an Bewerber mit mittlerem Schulabschluss und dauert vier Jahre. Vor allem daran gibt es Kritik: Werden die Praxisphasen gekürzt, bleibt weniger Zeit für die im Erzieher-Job so wichtige Persönlichkeitsbildung.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Wahlkampfveranstaltung zur Bundestagswahl der CDU in Neuss Aktuell, 18.09.2021,Neuss, Armin Laschet der CDU Vorsitzenden
Wahlkampf der Union
"So viel hat Laschet eigentlich nicht falsch gemacht"
Black coffee splashing out of white coffee cup in front of white background PUBLICATIONxINxGERxSUIxA
Psychologie
Warum manche Menschen besonders schusselig sind
Pressebilder: Personal branding // Tijen // Muc
Tijen Onaran und Laura Karasek
Montagsinterview
"Frauen dürfen auch mal großspurig sein"
Parents sleeping with newborn baby in bed model released Symbolfoto property released PUBLICATIONxIN
Familie
Schlaf bitte ein, bitte!
Katharina Afflerbach
Selbstverwirklichung
Wie man mitten im Leben noch mal neu anfängt
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB