25 Jahre Metropoltheater MünchenDas Wunder von Freimann

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„The Black Rider“ mit Viola von der Burg als Teufel (re.) war die Eröffnungsinszenierung am Metropoltheater. Sie sollte jahrelang laufen.
„The Black Rider“ mit Viola von der Burg als Teufel (re.) war die Eröffnungsinszenierung am Metropoltheater. Sie sollte jahrelang laufen. Stephan Rumpf/Metropoltheater München

Das Metropoltheater feiert Geburtstag: Seit 25 Jahren schreibt es an einer erstaunlichen Erfolgsgeschichte im Münchner Norden.

Von Egbert Tholl

Es werde, sagt Jochen Schölch, so eine Art Infotainment. Diesen Donnerstag hat am Metropoltheater „Geld oder Leben“ Premiere, eine „Krankenhaus-Abrechnung“, geschrieben von Ulf Schmidt. Der hat hier schon mal die Finanzkrise mit den Mitteln des Theaters untersucht („Schuld und Schein“), seine Analyse des Gesundheitssystems dürfte ähnlich ambivalent werden, auf jeden Fall erhellend. Die Regie übernahm Schölch selbst ein paar Wochen vor der Premiere, nicht geplant, aber doch passend, schließlich feiert das Metropoltheater damit seinen 25. Geburtstag, gut ein halbes Jahr zu spät zwar, aber was ist schon ein halbes Jahr angesichts der irren Erfolgsgeschichte eines Vierteljahrhunderts.

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