Expansion von Bauma und IfatWarum es Münchner Messen bald auch in Saudi-Arabien gibt

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Große Gerätschaften können Besucher der Bauma regelmäßig in München sehen, nun wird es einen Ableger der Fachmesse für Bau- und Bergbaumaschinen in Riad geben.
Große Gerätschaften können Besucher der Bauma regelmäßig in München sehen, nun wird es einen Ableger der Fachmesse für Bau- und Bergbaumaschinen in Riad geben. (Foto: Stephan Rumpf)

Die Messe treibt ihre Internationalisierung weiter massiv voran. Was hinter der Expansion nach Riad steckt und was das für den Standort München bedeutet.

Von Catherine Hoffmann

Katharina Schlegel hat in ihrem Berufsleben viel gesehen. Indien, Südafrika, Brasilien, China – und nun auch Saudi-Arabien. Seit 17 Jahren arbeitet sie für die Messe München, heute verantwortet sie als Projektleiterin und Global Industry Lead das internationale Netzwerk der Umwelttechnologiemesse Ifat. Eine Frau, die weltweit Kontakte knüpft, Märkte analysiert, neue Standorte und Messen aufbaut. Und das in einem Feld, das lange von Maschinenbauern und Verbandsfunktionären geprägt war – von Männern also.

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