Beim Namen Well horchen viele auf in Bayern. Tatsächlich gehört Maria Well zum „Wellperium“, wie sie selbst sagt, also zur kreativen Blosn um ihren Vater Michael Well (ehemals Biermösl Blosn). Dennoch hat die Münchnerin, Jahrgang 1989, längst ihren eigenen musikalischen Weg gefunden. Die exzellent ausgebildete und mehrfach ausgezeichnete Cellistin tritt als Solistin mit großen Orchestern, bei Kammermusikkonzerten mit namhaften Kollegen auf. Ihre Spielfreude beweist sie regelmäßig auch in eigenen Formationen, darunter die Gruppen nouWell cousines und WellCaru sowie das Hamburger Quartett Salut Salon. Am Sonntag, 10. November, 20 Uhr, kommt es unter dem Motto „Boazenklassik“ zum Gastspiel im Silbersaal des Deutschen Theaters.
Kultur- und Freizeittipps von Musikerin Maria WellBunte Vielfalt im Herbst
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Als Mitglied des „Wellperiums“ ist Kreativität Pflicht. In der Woche vom 4. bis zum 10. November freut sich die Cellistin Maria Well auf eigene Konzerte, Kino, Kunst und Schlemmereien in München.
