„Yes, We Schell“: Neues Buch von Marie Theres RelinMaria Schell zum 100. Geburtstag: Ihre Tochter erinnert sich

Lesezeit: 5 Min.

Marie Theres Relin und Maria Schell im Jahr 1985.
Marie Theres Relin und Maria Schell im Jahr 1985. (Foto: Frédéric de Lafosse / Archiv Relin)

Sie war ein Weltstar, kein „Seelchen“: Marie Theres Relin würdigt mit Buch, Hörbuch und musikalischer Lesung ihre Mutter Maria Schell – unter dem Titel „Yes, We Schell“.

Von Oliver Hochkeppel

Wer seine große Zeit vor der Erfindung des Internets hatte, der oder die ist im kollektiven Gedächtnis oft unterrepräsentiert. So geht es auch Maria Schell, die am 15. Januar 100 Jahre alt geworden wäre. Die Älteren werden sich vielleicht noch an „Die glückliche Familie“ erinnern, dem von 1987 bis 1991 ausgestrahlten ARD-Vorabendserien-Hit, der ihr letzter großer Erfolg war. Aber dass Maria Schell von den späten Vierziger- bis in die Siebzigerjahre ein Weltstar war, mit dem sich aus dem deutschsprachigen Raum gerade noch Marlene Dietrich, Romy Schneider und Hildegard Knef vergleichen lassen, ist kaum mehr präsent.

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