Unter Feinschmeckern gilt das munter vor sich hin wachsende Werksviertel bisher nicht als erste Adresse. Dort, wo einst Knödel am laufenden Band produziert worden waren und später Techno-Fans mit Pommes-Bergen und mittelmäßigen Burger ihren Mitternachtshunger stillten, hat sich zwar enorm viel getan in den vergangenen Jahren – von den schlummernden Konzerthausplänen einmal abgesehen. Aber bei der Entwicklung vom Pfanni-Gelände über Kunstpark Ost und Kultfabrik zum urbanen Work-Life-Quartier mit Bars, Buden, Pop-up- und Fast-Food-Angeboten sind besondere Restaurants von Dauer rar gesät.
Restaurant MagariMittags auf ein Steak ins Werksviertel
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Das Rinderfilet mit Rosmarin-Kartoffeln und Romanesco überrascht mit einer vergnüglichen Pistaziencreme.
Stephan RumpfDas Magari gibt sich modern und urban wie sein Umfeld im Büroareal „iCampus“. Die italienisch geprägten Speisen überzeugen nicht immer, dennoch erfreut das Tageslokal in wichtigen Punkten.
Von Gene Tonic
