„mgk“-Konzert in MünchenSo war Machine Gun Kelly in der Olympiahalle

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Spielt gern mit seinem Outlaw-Image: Colson Baker alias Machine Gun Kelly alias mgk.
Spielt gern mit seinem Outlaw-Image: Colson Baker alias Machine Gun Kelly alias mgk. Richard Shotwell/Invision/AP/dpa

Machine Gun Kelly hat seinen Namen abgerüstet. Als mgk bietet er nun eine spektakuläre Show. München scheint es dem Promi-Rap-Rocker angetan zu haben: Er zeigt Bilder aus seiner Hotel-Suite und schwärmt von einem Auftritt hier vor 70 000 Menschen.

Kritik von Lena Matuschik

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„Der Mythos. Die Legende. Der letzte Rockstar.“ Mit diesen Worten kündigt eine tiefe Stimme aus dem Off den US-amerikanischen Sänger und Rapper mgk an. Der rote Vorhang fällt und der Blick auf ein riesiges, gepierctes Gesicht der Freiheitsstatue wird frei. Die E-Gitarre startet energisch in das erste Lied „Outlaw overture“, also die Overtüre eines Gesetzlosen, und mgk erscheint aus dem offenen Mund der Lady Liberty, die aussieht, als würde sie jeden Moment ertrinken. Er greift nach der Gitarre, die von der Decke abgeseilt wird und eröffnet die spektakuläre Show vor ausverkaufter Olympiahalle.

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Von Michael Zirnstein

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