Konferenz:Dichten und denken

Lyriker und Wissenschaftler wollen auf der Münchner Tagung "Eins: zum andern" über Schnittstellen diskutieren.

Immer mehr Gedichte lassen Fachsprachen-Jargons einfließen - und das ist nur ein Anlass, um die Beziehung zwischen Lyrik und Wissenschaft einmal eingehender zu untersuchen. Eine dreitägiger Konferenz, kuratiert von Christian Metz, Tristan Marquardt und Anja Utler, nimmt sich das unter dem Titel "Eins: zum andern" nun vor. Etliche Institutionen in München sind eingebunden, insbesondere die Bayerischen Akademien der Wissenschaften und der Schönen Künste. An die 90 renommierte Lyriker und Wissenschaftlerinnen, von Ulrike Draesner bis Nico Bleutge, werden von Donnerstag, 16., bis Samstag, 18. September, diskutieren. Für das Publikum besonders interessant ist voraussichtlich der Donnerstag-Abend in der Bayerischen Akademie der Schönen Künste; unter dem Titel "Sensing" stellen Kooperationspaare aus Wissenschaft und Dichtung dann Ergebnisse ihrer Zusammenarbeit vor. Anmeldungen sind von diesem Montag an möglich über die Mailadresse pr@ojekte.de; weitere Informationen unter www.lyrikundwissenschaft.de.

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