Neue Lyrik – ein Überblick:Den Wörtern Raum geben

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Lange her, dass das Literaturhaus mit Plakaten "Poesie in die Stadt" brachte. Dichterinnen und Dichter bleiben trotzdem in München präsent und veröffentlichen Band um Band. (Foto: Literaturhaus / SZ diverse)

In neuen Gedichtbänden schweifen Münchner Schriftstellerinnen und Schriftsteller vom Ich zum großen Ganzen – wie Friedrich Ani, Augusta Laar, Karin Fellner, Peter Sipos und Mira Mann beispielhaft zeigen.

Von Antje Weber, München

Was kann Sprache ausrichten? Manchmal gar nichts, vordergründig. „Räum die Wörter weg / und sieh“, beginnt ein „Antigedicht“ von Friedrich Ani, und es endet so: „Räum die Wörter weg / und sieh / die Braut ohne Beine / Eine Mine war’s / Der Krieg war’s / Räum die Wörter weg / und weine“.

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