Kritik: das London Philharmonic Orchestra und die Jussen-Brüder:Konzertabend mit Heißa-hopsasa

Kritik: das London Philharmonic Orchestra und die Jussen-Brüder: Wohlige Lyrik statt griffiger Prägnanz: das Klavierduo Lucas und Arthur Jussen.

Wohlige Lyrik statt griffiger Prägnanz: das Klavierduo Lucas und Arthur Jussen.

(Foto: Marco Borggreve)

Das Klavierduo Lucas und Arthur Jussen kann im Konzert mit dem London Philharmonic Orchestra nicht wirklich überzeugen.

Von Andreas Pernpeintner

Eine ernst zu nehmende Konzertreihe mit der Worthülse "Bravissimo" zu betiteln, das zeugt schon von Humor. Aber so bravourös aufgekratzt, wie die Jussen-Brüder (das niederländische Klavierduo Lucas und Arthur Jussen) nach ihrer Darbietung von Mozarts Konzert für zwei Klaviere KV 365 mit dem London Philharmonic Orchestra zum Applaus auf dem Podium der Isarphilharmonie herumhüpfen, dazu passt das Motto. Freudig geben sie eine (erste) Zugabe, die sehr hübsch sein könnte, läge ihr ein definiertes Tempo zugrunde.

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