Lerchenau:Das Gesicht der neuen Eggarten-Siedlung

Die Eggarten-Siedlung im Münchner Norden soll zu einem Wohnquartier mit Modellcharakter für Energie, Mobilität und genossenschaftlichen Wohnungsbau entwickelt werden. In einer digitalen Erörterungsveranstaltung am Donnerstag, 24. Juni, 19 Uhr, können sich alle Interessierten über die Planung informieren. Das etwa 21,5 Hektar große Planungsgebiet begrenzen die Gleise des DB-Nordrings, die Lassallestraße, die Wilhelmine-Reichard-Straße und die Bahnlinie zwischen Nordring und Feldmoching. Rund 1800 neue Wohnungen, eine Grundschule und mehrere Kindertagesstätten sollen entstehen. Dazu kommen Grünflächen, Flächen für Einzelhandel und Dienstleistungen, ein Flexi-Heim sowie betreute Wohngemeinschaften. Das neue Quartier soll weitgehend autofrei gestaltet werden. Vorgelegt wird der Entwurf von Studio Wessendorf mit Atelier Loidl Landschaftsarchitekten (beide Berlin), der Grundlage des Bauleitplanverfahrens ist. Die Erörterung findet aufgrund der Pandemie als digitale Veranstaltung statt. Die Leitung hat der Vorsitzende des Bezirksausschusses 24 (Feldmoching-Hasenbergl), Rainer Großmann (CSU). Weitere Informationen unter unter www.t1p.de/eggarten.

Die Unterlagen liegen bis Dienstag, 20. Juli, unter anderem im Referat für Stadtplanung und Bauordnung, Blumenstraße 28 b (Hochhaus), Erdgeschoss, Raum 071 (Montag bis Freitag von 6 bis 18 Uhr), bei der Bezirksinspektion Nord, Hanauer Straße 56 (Montag, Mittwoch, Freitag von 7.30 bis 12 Uhr, Dienstag von 8.30 bis 12 Uhr und 14 bis 16 Uhr, Donnerstag von 8.30 bis 15 Uhr; nur nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung unter 233-38600), aus. Sie sind auch im Internet zu finden unter www.muenchen.de/auslegung.

© SZ vom 23.06.2021 / tek
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