Leerstand von Wohnraum:Münchner Wahnsinn

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Leerstand von Wohnraum: Lukrativer Leerstand: In München können Investoren auch mit Wohnungen, in denen niemand wohnt, Geld verdienen.

Lukrativer Leerstand: In München können Investoren auch mit Wohnungen, in denen niemand wohnt, Geld verdienen.

(Foto: imago)

Ganze Häuser stehen leer, weil sie als Geldanlage genutzt werden, statt dass jemand darin lebt. Keine Einzelfälle, sagt ein Experte und geht von 5000 bis 7000 Wohnungen aus. Aber was könnten Stadt und Staat dagegen tun?

Von Sebastian Krass und Klaus Ott

Um den Münchner Wahnsinn zu beschreiben, genügen einige wenige, ganz aktuelle Zahlen. Drei-Zimmer-Wohnung in Sendling, 89 Quadratmeter, mehr als 2000 Euro Kaltmiete im Monat. Weit im Norden, in Feldmoching: 89 Quadratmeter für 1800 Euro. Alles aktuelle Angebote auf dem Wohnungsmarkt. Welche Menschen mit normalem Einkommen, etwa Pflegefachkräfte mit etwas mehr als 3000 Euro brutto, sollen sich das leisten können?

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