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Landshuter Kurzfilmfestival:Kurz und gut

Das Landshuter Kurzfilmfestival ist eine Institution. Bei der aktuellen Ausgabe, die selbstverständlich rein digital stattfindet, können 230 Werke aus 40 Ländern gestreamt werden. Auf dem Programm stehen Heimatfilme, Komödien und wilde Genreexperimente.

Von Josef Grübl

Wenn die Menschen wegen explodierender Mietpreise in eine Zeltstadt vor der Stadt ziehen, ein alleinlebendes Monster auf seinem Planeten Besuch bekommt, oder der zukünftige Schwiegersohn ein Zebra ist, sollte man auf alles gefasst sein: Auf ebenso überraschende wie überschwängliche Filme, deren einzige Gemeinsamkeit ist, dass sie ihre Storys in wenigen Minuten erzählen - einige dieser Produktionen sind nur drei, andere 30 Minuten lang.

Beim Landshuter Kurzfilmfestival gibt es wieder bunte Filmmischung zu entdecken, insgesamt wurden etwa 230 Filme aus 40 Ländern eingeladen. Darunter sind wilde Genrefilmexperimente, Animationsfilme, Komödien oder Kinderfilme. Sogar ein Heimatfilmprogramm mit dem schönen Titel "DaHome" gibt es. Das vor 21 Jahren gegründete Festival ist längst eine Institution im Kurzfilmbereich, es lockt alljährlich mehrere Tausend Besucher an, dieses Jahr findet es als Online-Veranstaltung statt. Auf der Festival-Homepage kann man sich Tickets für die einzelnen Filme kaufen, es gibt aber auch Programmblöcke und einen Festivalpass.

21. Landshuter Kurzfilmfestival, Mi., 28. April, bis So., 9. Mai, www.landshuter-kurzfilmfestival.de

© SZ vom 22.04.2021/van
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