Ihr Verhältnis zu Karl Valentin wird immer schwieriger. Im Oktober 1934 eröffnet Valentin im Hotel Wagner in der Sonnenstraße seinen Gruselkeller. Liesl Karlstadt investiert ihr gesamtes Vermögen in das "Panoptikum". Doch bei den Besuchern kommt das schaurige Kabinett nicht gut an. Im November 1935 muss das Museum wieder schließen.

(Im Bild: Liesl Karlstadt tanzt mit einem Kollegen den 'Salvator-Samba'.)

Bild: www.sz-photo.de 26. Juli 2010, 17:132010-07-26 17:13:06 © sueddeutsche.de