Frauentag:"Quoten widersprechen dem Sinn der Gleichberechtigung"

Frauentag: Alexandra Stenger, Studentin, musste in der Schule trotz guter Noten einen Seminarplatz abgeben - weil man die Jungenquote steigern wollte. Gleichberechtigung heißt für sie, dass alle die gleiche Chance haben.

Alexandra Stenger, Studentin, musste in der Schule trotz guter Noten einen Seminarplatz abgeben - weil man die Jungenquote steigern wollte. Gleichberechtigung heißt für sie, dass alle die gleiche Chance haben.

(Foto: Privat)

Eine Schülerin, eine Studentin, eine berufstätige Mutter, eine Frau in einem Männerberuf, eine ehemalige Kommunalpolitikerin und eine Umweltaktivistin: Sechs Frauen sagen, was sie unter Gleichberechtigung verstehen und welche Vorurteile ihnen begegnen.

Protokolle: Daniela Bode, Iris Hilberth, Angela Boschert und Anna-Maria Salmen

Einen Frauentag gab es erstmals 1911, seit hundert Jahren findet er jährlich statt, seit 45 Jahren ist der 8. März das festgelegte Datum, um gemeinsam Gleichberechtigung einzufordern und auf Frauenrechte aufmerksam zu machen. In diesem Jahr steht der Weltfrauentag unter dem Motto "Frauen in Führungspositionen: Für eine ebenbürtige Zukunft in einer Covid-19-Welt".

Verhaftung englischer Frauenrechtlerinnen, 1911

Aufgabe für Generationen: So genannte Suffragetten organisierten um die Wende zum 20.Jahrhundert Demonstrationen und ließen sich, wie hier in Großbritannien, für ihre Ideale verhaften.

(Foto: Süddeutsche Zeitung Photo)

Bundeskanzlerin Angela Merkel warnt in Zeiten der Pandemie davor, in alte Rollenmuster zurückzufallen. "Wir sind noch nicht am Ziel", sagte sie am Samstag in ihrem wöchentlichen Video-Podcast. Die Bundesagentur für Arbeit in München stellte auch für die Region München fest: "Haushalt, Home-Schooling oder andere familiäre Verpflichtungen: Die Hauptlast in der Familie wird in der Corona-Pandemie primär von Frauen geleistet." Die Kreisvorsitzende der Frauenunion, Gerlinde Koch-Dörringer, teilt mit: "Die Corona-Pandemie fordert gerade von Müttern viele zusätzliche Anstrengungen." Auch die Gewerkschaft IG Bau warnt: "Insbesondere Minijobs werden in der Krise zunehmend zur Karrierefalle." Der Bezirksvorsitzende Michael Müller erinnert daran, dass solche Arbeitsverhältnisse in der Gebäudereinigung besonders verbreitet seien und diese besonders von Frauen besetzt seien.

Die SZ hat sechs Frauen aus dem Landkreis München, die unterschiedlichen Generationen angehören, über ihre Wahrnehmung und Erfahrungen mit Gleichberechtigung befragt.

"Es war selbstverständlich, dass ich für ihn und die Kinder sorgte"

Frauentag: Ursula Esau, Umweltaktivistin.

Ursula Esau, Umweltaktivistin.

(Foto: Claus Schunk)

Ursula Esau, 92, aus Ottobrunn, kam durch die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl im Jahr 1986 zu ihrem politischen Engagement. Selbst mit 92 Jahren ist sie noch Vorsitzende der örtlichen ÖDP.

"Obgleich nach dem 1948 verabschiedeten Grundgesetz Frauen und Männer gleichberechtigt sind, gab und gibt es in unserer von Männern geprägten Gesellschaft immer noch Nachteile für Frauen. So durfte noch vor 40 Jahren der Ehemann über die Berufstätigkeit seiner Frau bestimmen. Bis ich etwa 25 Jahre alt war, stellte sich die Frage der Gleichberechtigung für mich nicht. Mein Familienwunsch wurde durch die Geburt der drei Kinder und meinen häuslichen und im Beruf erfolgreichen Mann erfüllt. Es war selbstverständlich, dass ich für ihn und die Kinder sorgte. Als die Kinder aus dem Gröbsten heraus waren, regten sich bei mir eigene Wünsche, wie Vorträge in der Volkshochschule anzuhören. Meine ehrenamtliche Tätigkeit bei der Altenpflege richtete ich so ein, dass ich immer zuhause war, wenn mein Mann heimkam. Erst mein umweltpolitischer Einsatz nach Tschernobyl erforderte ein möglichst geschicktes Freistrampeln, das ich aber nie auf die Spitze trieb. Ein oft von mir zitierter Satz: Wegen des Ökostroms setze ich meine Ehe nicht aufs Spiel.

Ich war empört, als Ursula von der Leyen Verteidigungsministerin war und ein höherer Offizier von ihr als 'Heideröslein' sprach. Es gibt in Sachen Gleichberechtigung also noch einiges zu tun. Beispielsweise müssen alle sozialen Berufe, die gern von Frauen mit ihren Fähigkeiten ausgeübt werden, von unserer Gesellschaft viel höher eingestuft werden. Geld ist ausreichend dafür vorhanden, wie das vergangene Jahr gezeigt hat. Ohne verpflichtende Parität in höher dotierten Positionen geht es nicht."

"Ich habe es als Privileg empfunden, bei den Kindern bleiben zu können"

Bürgerversammlung Garching im Bürgersaal

Johanna Rumschöttel, frühere Landrätin.

(Foto: Florian Peljak)

Johanna Rumschöttel, 74, aus Neubiberg, ist Bibliothekarin, hat die Bibliothek und das Kulturamt von Oberhaching geleitet, war dann Bürgermeisterin von Neubiberg und von 2008 bis 2014 SPD-Landrätin des Landkreises München.

"Ich bin sehr konservativ aufgewachsen, mit einem dominanten Vater. Ich war dann auf einer Mädchenschule, dem Luisengymnasium in München, da hat sich die Frage der Gleichberechtigung erst mal nicht so gestellt. Auch mein weiteres Leben verlief zunächst recht konservativ. Ich habe früh Kinder bekommen und bin dann gerne zuhause geblieben. Der Berufstätigkeit habe ich nicht hinterhergetrauert, im Gegenteil: Anfang der Siebzigerjahre war der Feminismus zwar im vollen Gang, aber ich habe es als Privileg empfunden, bei den Kindern bleiben zu können. Das war Freiheit für mich und ich möchte die Zeit auch rückblickend nicht missen.

Als dann meine erste Ehe zerbrach, wurde es für mich notwendig, berufstätig zu werden. Ich musste Geld verdienen. In der Gemeindebibliothek und im Kulturamt Oberhaching hatte ich mit Bürgermeister Nikolaus Aidelsburger einen sehr konservativen Chef, der mich paradoxerweise aber auf meinem beruflichen Weg sehr förderte und forderte. Vor allem: Er hat mich machen lassen. Ich kann mich noch gut daran erinnern, als ich die Organisation des großen Ortsjubiläums in Oberhaching übernehmen sollte. Das hatte ich mir eigentlich überhaupt nicht zugetraut. Aidelsburger herrschte mich an: Wer soll es denn sonst machen? Und es dann am Tag darauf im Gemeinderat verkündet. Dort waren einige wenig begeistert über diese Entscheidung: Das gehe nicht, haben sie gesagt, weil ich eine auswärtige Frau bin. Ich habe dann das Heft in die Hand genommen, beziehungsweise in die Hand nehmen müssen und mein ärgster Kritiker aus dem Gemeinderat ist später mein engster Partner geworden.

Als ich wieder geheiratet habe, hatte Bürgermeister Aidelsburger Angst, ich könnte aufhören. Er konnte sich nicht vorstellen, dass eine Frau mit einem Mann in einer Führungsposition arbeitet. Zugleich war da noch mein Vater, der meinen Weg in berufliche Verantwortung verurteilte. Später, als ich dann Landrätin wurde, war ich unter den CSU-Landräten in Oberbayern zunächst die rote Hexe, die den Janik (Heiner Janik, CSU-Landrat von 1996 bis 2008, Anm. d. Red.) beseitigt hat. Aber das war ratzfatz vorbei und hat sich ins Gegenteil und in eine sehr kollegiale Zusammenarbeit gedreht. Rückblickend muss ich sagen, dass ein Mann, mein Chef Nikolaus Aidelsburger, mein größter Förderer und Lehrmeister war. Von ihm habe ich Kommunalverwaltung und Kommunalpolitik gelernt.

Was ich selbst immer als sehr schwierig erlebt habe, war die Frauenförderung. Oftmals schrecken die Frauen zurück. Sie fragen sich: Kann ich das überhaupt? Oder sie glauben, unter den aktuellen Umständen geht das nicht. Ich kann das ja auch verstehen, es ist eine extreme Herausforderung und auch nicht einfach, ein Kind früh in die Krippe zu geben. Immer hat man ein schlechtes Gewissen, der Familie oder dem Beruf gegenüber. Wie groß die Erwartungshaltung der Gesellschaft ist, sieht man auch jetzt wieder in Zeiten des Homeschoolings. Herr Söder ordnet das selbstverständlich an und meist müssen das die Frauen leisten."

"In punkto Gleichberechtigung wäre wünschenswert, dass Frauen und Männer ihren Kampf beenden"

Unternehmerin aus Ismaning,  Claudia Nesslauer

Claudia Nesslauer, Kommunikationstrainerin.

(Foto: Privat)

Claudia Nesslauer, 53, aus Ismaning, ist selbständige Team- und Kommunikationstrainerin und spezialisiert auf Service-Optimierung von Rezeptionen. Für sie heißt Gleichberechtigung, dass Frauen und Männer sich in ihrer Verschiedenartigkeit sehen und diese wertschätzen.

"Männer sind nicht besser als Frauen und umgekehrt. Beider Sicht- und Herangehensweisen haben den gleichen Wert und sind beide wichtig für die Gemeinschaft. Manchmal ist einfach das männlich-vorpreschende Prinzip angebracht und manchmal das weiblich-rezeptive.

Früher hat mich sehr gewurmt, dass sich Männer oft mehr durchsetzen als Frauen. Heute habe ich erkannt, dass wir voneinander lernen können: Frauen können zum Beispiel lernen, sich zu äußern, was sie wollen, anstatt zu schweigen und infolgedessen dann zu schmollen, beleidigt zu sein und dem Mann Steine in den Weg zu legen. Männer sollten öfter der weiblichen Intuition vertrauen und von Frauen lernen, mehr zu kooperieren und sich auf Neues schneller einzulassen.

Durch meine beiden Söhne habe ich am meisten über das Mann-Sein erfahren. Und es schätzen gelernt. Wenn mein Achtjähriger voller Hingabe fragt: 'Mama, bin ich dein Held?', dann merke ich als Frau, wonach sich Männer sehnen. Und dass sie eigentlich alles für mich machen.

In punkto Gleichberechtigung wäre wünschenswert, dass Frauen und Männer ihren Kampf beenden und wir Frauen aufhören, uns zu beschweren und auf Männer zu schimpfen. Wir sollten stattdessen neugierig aufeinander werden. Und sehen, wie faszinierend das andere Geschlecht ist. Wir Frauen können hier Vorreiter sein, denn unsere Stärken sind Beziehung und Kommunikation. Sorgen wir also dafür, dass wir uns einmischen, wo etwas nicht gut läuft, und dies mit offenen Herzen für unsere Männer."

"Ich habe sofort gesagt: Moment mal, so nicht."

neo

Claudia Töpfer, Ingenieurin.

(Foto: Privat)

Claudia Töpfer, 30, aus Unterhaching, ist Ingenieurin und baut in ganz Deutschland Elektroladesäulen. Sie sitzt seit einem Jahr im Gemeinderat, bis vor kurzem für die Grünen, jetzt für die neue Fraktion Neo.

"Ich gehöre einer sehr gesegneten Generation an. Viele mutige Frauen vor uns haben für uns die Steine weggeräumt und einen ebenen Weg geschaffen, damit junge Frauen den auch gehen können. In meinem Beruf als Ingenieurin fällt mir natürlich auf, dass sehr viele Männer um mich herum sind, in meinem Master-Studiengang Power Engineering in Cottbus gab es nur drei Frauen. Eine Benachteiligung habe ich aber deswegen nicht erfahren. Es hat bislang keiner gesagt, du kannst das nicht, weil du eine Frau bist. Aber vielleicht lag das an den wohl erzogenen jungen Männern an der Uni.

Heutzutage gibt es sehr viel Hilfestellung durch Frauenbeauftragte und Netzwerke. Es ist sehr wichtig, durch diesen Austausch und durch Coaching für Führungskräfte davor bewahrt zu werden, in irgendwelche Fallen zu tappen. Ich erinnere mich an ein Meeting, in dem Männer mich belehrten und mir erklären wollten, wie es geht. Ich habe sofort gesagt: Moment mal, so nicht. Das war auch deshalb möglich, weil mich andere vorher gewarnt hatten: Pass auf in solchen Situationen, dass du nicht unter die Räder kommst. Auch durch unsere Gruppe 'Better together' in dem Unternehmen, in dem ich tätig bin, weiß ich: Gleichberechtigung ist immer noch ein großes Thema.

Ich finde aber auch, dass ich ein Glückskind bin, weil ich machen darf, was ich will. Das ist ein Geschenk, und man muss es sich einfach nehmen. Als Kind habe ich Fußball gespielt und nicht Handball wie die Freundinnen, dann habe ich angefangen Bergbau zu studieren. Da kamen zwar manchmal komische Nachfragen, aber ich kann nur sagen: Frauen, wenn ihr euch entscheidet, macht das einfach, geht den Weg konsequent. Schwierig wird es meist mit Kindern, das ist auch in meiner Generation noch ein großes Thema, wenn es um Chancengleichheit geht und eine Frau plötzlich nur noch als Mutter gesehen wird. Da ist noch viel Luft nach oben und wir sollten uns besser gegenseitig unterstützen, als gleichwertig betrachten und solidarisch sein, egal wie jede einzelne ihr Leben gestaltet. Im Vergleich zu anderen Kulturen haben wir in den westlichen Industriestaaten schon viel erreicht, auch wenn es noch nicht perfekt ist."

"Trotz meiner objektiv besseren Leistungen wurde ein Junge genommen"

Frauentag: Alexandra Stenger, Studentin.

Alexandra Stenger, Studentin.

(Foto: Privat)

Alexandra Stenger, 20, aus Feldkirchen, studiert angewandte Psychologie an der Deutschen Hochschule für Gesundheit und Sport.

"Gleichberechtigung bedeutet für mich, jeden Menschen unabhängig von seinen Merkmalen oder Eigenschaften wie Herkunft, Geschlecht oder sexuelle Orientierung gleich zu behandeln. Mit Respekt und ohne Vorurteile. Man wird sich auf den ersten Blick immer ein Urteil über jemanden bilden, aber es ist wichtig, sich nicht darauf zu fokussieren und jedem eine Chance zu geben. Es gibt auch ein Erlebnis, das ich mit dem Thema verbinde: In der Schule ging es um eine Bewerbung für ein wichtiges Seminar, an welchem eine Person pro Schule zugelassen wurde. Trotz meiner objektiv besseren Leistungen wurde ein Junge genommen, aufgrund seines Geschlechts, da die meisten Teilnehmer zuvor weiblich waren und man die Jungenquote steigern wollte. Dies wurde mir von den Verantwortlichen auch mitgeteilt. Ich bin der Meinung, Quoten widersprechen dem Sinn der Gleichberechtigung.

Was sich in Zukunft noch verbessern sollte: Man sollte immer beide Seiten betrachten. Frauen haben in manchen Bereichen Nachteile gegenüber Männern, genauso aber auch andersrum. Oftmals wird eine Seite sehr extrem dargestellt. In einigen Ländern gibt es definitiv massive Benachteiligungen für Frauen. In Deutschland bekomme ich persönlich das im Alltag nicht zu spüren. Andere Frauen mussten aber auch hier schon andere Erfahrungen machen."

"Eine Frauenquote in möglichst vielen Unternehmen wäre erstrebenswert"

Sofia Lang, Schülerin Ottobrunn

Sofia Lang, Schülerin.

(Foto: oh)

Sofia Lang, 18, aus Ottobrunn, macht heuer Abitur am Neubiberger Gymnasium. Dort engagierte sich die Ottobrunnerin auch für eine Partnerschule in Tansania.

"Unter Gleichberechtigung verstehe ich gleiches Recht für alle, egal welcher Religion oder welcher Nationalität man angehört oder welches Geschlecht man hat. Alle Personen sollten in jedem Lebensbereich gleiche Chancen und Rechte haben, denn im Grunde sind wir alle Menschen mit einer gewissen Würde und einem gewissen Wert, der nicht verglichen werden sollte. Ich sehe Gleichberechtigung außerdem als Grundvoraussetzung für ein friedliches und glückliches Leben in der Gesellschaft und bin der Meinung, dass dieser Grundsatz in die Verfassung eines jeden Staates gehört. Ich habe früher gar nicht so oft über das Thema nachgedacht und war mir über meine privilegierte Lage nicht bewusst. Erst später habe ich davon dann im Unterricht gehört, vor allem im rassistischen und religiösen Kontext, aber natürlich auch bezogen auf die Geschlechter.

Die Dimension des Themas hat sich für mich stark geändert. Was früher ein fast lächerliches 'ich werde nicht gleichbehandelt mit meinen Mitschülern' war, ist heute eher die verzweifelte Frage danach, wieso es immer noch Staaten gibt, in denen Männer über ihre Frauen bestimmen dürfen. Bei dem Referat einer Mitschülerin über das Frauenwahlrecht war ich kurz geschockt, dass es in Deutschland erst 1918 eingeführt wurde und man dafür viele Jahre kämpfen musste. Meiner Meinung nach wurde in Deutschland in Sachen Gleichberechtigung sehr viel getan. Doch ich würde noch für eine gleiche Entlohnung von Frau und Mann in jedem Beruf plädieren. Auch eine Frauenquote in möglichst vielen Unternehmen wäre erstrebenswert, sodass ein größerer Frauenanteil zur Normalität wird."

© SZ vom 08.03.2021/lb
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