Der erste Schwung an Feiertagen zum Jahresende ist vorüber. Dass man die als die anstrengendsten überhaupt empfindet, mag an den meist nicht verhandelbaren Umständen liegen: Essen loben, das nicht schmeckt. Traditionen toll finden, damit es keinen Ärger gibt. Und auch noch die immer gleichen Witze der immer gleichen Verwandten kritiklos hinnehmen. Das alles geht aber einigermaßen schnell vorüber. Anders ist das mit der An- und Abreise zum Fest. Die kann sich ziehen und ist als Stressfaktor an Weihnachten daher nicht zu vernachlässigen.
An Weihnachten unterwegsWenn nichts läuft, zieht es sich
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Laut einer Studie aus Neubiberg sind Menschen an den Festtagen zum Jahresende durchschnittlich fünf Stunden unterwegs. Einige brauchen auch 50 Stunden und mehr, um an ihr Ziel zu gelangen. Was das mit Chris Rea und Rovianiemi zu tun hat und wann man sich am besten auf den Rückweg macht.
Kolumne von Iris Hilberth, Neubiberg
