Entwicklungshilfe:Mama Zifornu und der nüchterne Blick auf Europa

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Die etwas andere Reiseerinnerung: Petra Halbig versteht sich als Mittlerin zwischen Afrika und Europa. In der Ausstellung „Gesichter Afrikas“ hat sie eigene Fotografien präsentiert. (Foto: Petra Halbig)

Der Unterschleißheimer Verein „Friends without Borders“ hilft Menschen in Ghana. Bei ihren Besuchen geht es der Vorsitzenden Petra Halbig nicht nur um soziale Projekte, sondern auch um Aufklärung, wie gefährlich die Flucht aus Afrika ist.

Von Benita Weil, Unterschleißheim

Grüne Wälder, genügend Jobs und schöne Häuser, in denen Menschen leben, die gutes Geld verdienen: So stellen sich viele Menschen in Ghana das Leben in Europa vor. Mit solchen Bildern im Kopf begeben sie sich auf eine lebensgefährliche Reise. Wenn sie Europa erreichen, bemerken viele allerdings, dass für sie alles etwas komplizierter ist als gedacht. Petra Halbig aus Unterschleißheim hat in Ghana mit diesen Menschen zu tun, die von einem besseren Leben träumen. Und sie versucht, ihnen auch ein Stück weit die Augen zu öffnen.

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