Und, was gab es an Heiligabend zu essen? Vielleicht ja Würstchen mit Kartoffelsalat. Verschiedenen Umfragen zufolge, soll das bei fast 40 Prozent der Deutschen am 24. Dezember auf den Tisch kommen. Jedes Jahr wieder, ganz traditionell, heißt es. Vermutlich, weil das schnell geht, an den beiden folgenden Feiertragen ohnehin noch aufwendige Braten zuzubereiten sind und Raclette schon für Silvester vorgesehen ist. Auch galt die Brühwurst – egal, ob man sie nun Wiener oder Frankfurter nennt – bis in die Sechzigerjahre hinein als etwas Besonderes, weil die Herstellung kompliziert und gute Kühlung notwendig war.
Kreis und querJetzt geht es um die Wurst
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Dubai-Schokolade war gestern, inzwischen hat der Trend zur Pistazie das Metzgerhandwerk erreicht. Wo das noch enden wird, kann man bei Gerhard Polt nachlesen.
Kolumne von Iris Hilberth
