Ortsentwicklung:Bei 28 000 Einwohnern ist noch lange nicht Schluss

Ortsentwicklung: Das Neubaugebiet Stumpfwiese in Unterhaching ist das letzte von mehreren großen Baugebieten in Unterhaching. Künftig wird das Bevölkerungswachstum vor allem über die Nachverdichtung erfolgen.

Das Neubaugebiet Stumpfwiese in Unterhaching ist das letzte von mehreren großen Baugebieten in Unterhaching. Künftig wird das Bevölkerungswachstum vor allem über die Nachverdichtung erfolgen.

(Foto: Claus Schunk)

Die Gemeinde Unterhaching wird noch in diesem Jahr die einst anvisierte Grenze überschreiten und auch weiter wachsen. Was das bedeutet und warum dennoch keiner von der Stadterhebung träumt.

Von Iris Hilberth, Unterhaching

Am nördlichen Rand von Unterhaching werden gerade wieder neue Wohnungen fertiggestellt, 130 in vier großen Blöcken. Quartier elf nennt sich das Projekt. Es ist der elfte und letzte Bauabschnitt der Stumpfwiese, einem Neubaugebiet, in dem dann 5000 Menschen leben, fast so viele wie in Aying oder in Brunnthal, mehr als in Baierbrunn oder Straßlach-Dingharting, die beide gerade mal über der Marke von 3000 Einwohnern liegen.

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