Weiträumige Umleitung über IsmaningFöhringer Ring bis Ende Januar gesperrt

Zwischen 2. und 23. Januar werden entlang des Föhringer Rings Bäume und Büsche gerodet, die Straße ist darum gesperrt (Symbolfoto).
Zwischen 2. und 23. Januar werden entlang des Föhringer Rings Bäume und Büsche gerodet, die Straße ist darum gesperrt (Symbolfoto). (Foto: Angelika Warmuth/dpa)

Für den Ausbau der Staatsstraße 2088 zwischen Ober- und Unterföhring beginnen am 2. Januar die Rodungsarbeiten.

Eine der wichtigsten Isar-Überquerungen und eine vielbefahrene Verbindung zwischen Stadt und Landkreis München fällt kurz nach Neujahr für gut einen Monat aus: Auf dem Föhringer Ring zwischen der Autobahn A9 und der Staatsstraße ST2340 werden von 2. bis 23. Januar Bäume und Büsche gerodet, die Straße ist dazu in zwei Abschnitten jeweils voll gesperrt.

Der erste umfasst den Bereich zwischen der A9 und der Kreisstraße M13, hier ist von Freitag, 2. Januar, bis Montag, 12. Januar, gesperrt. Die offizielle Umleitung erfolgt weiträumig über die ST2340 und die B471 bis Ismaning und zurück über die ST2350 sowie umgekehrt. Die gleiche Umleitung gilt für den zweiten Bauabschnitt, wenn zwischen der M13 und der ST2340 gesperrt ist.

Der öffentliche Nahverkehr ist kaum betroffen. Die Linienbusse können, genau wie Rettungsfahrzeuge, weiter über den Föhringer Ring fahren, teilt das zuständige Staatliche Bauamt Freising mit. Im Bahnverkehr kommt es allerdings an den Sonntagen 4., 11. und 18. Januar zu Einschränkungen, dann ist auch die Bahnbrücke gesperrt.

Wie das Bauamt weiter mitteilt, sollen die Rodungen für den Ausbau des Föhringer Rings Platz für künftige Bauwerke, Böschungen und Baustraßen schaffen. Neu entstehende Böschungen und Flächen sollen nach Ende der Bauarbeiten wieder bepflanzt oder angesät und der Verlust an Gehölzen und Biotoptypen über Ausgleichsflächen in benachbarten Gemeinden kompensiert werden.

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