Soziale MedienKein Entrinnen

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Seit der Übernahme durch Elon Musk sind die Umgangsformen auf der Plattform X deutlich radikaler geworden.
Seit der Übernahme durch Elon Musk sind die Umgangsformen auf der Plattform X deutlich radikaler geworden. Fabian Sommer/dpa

Rückzug oder erst recht bleiben? Der Umgang mit dem sozialen Netzwerk X wird für Unternehmen, Parteien und Verbände immer mehr zu einer Frage der eigenen Überzeugung. Dabei zeigt sich: Vor allem Politiker sehen kaum Alternativen.

Von Wanja Ebelsheiser, Landkreis München

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Als der bayerische Naturschutzverband LBV vor einer Woche mitteilte, die Plattform X, das frühere Twitter, zu verlassen, lud das zwangsläufig zu Späßen ein: Nun zwitschern nicht einmal mehr die, die sich ausweislich ihres Namens um Vögel kümmern. Außer dem Landesbund für Vogel- und Naturschutz kehren jedoch immer mehr dem Social-Media-Giganten den Rücken. Nach zahlreichen Einzelhandelsketten, Gewerkschaften, Sportvereinen und wissenschaftlichen sowie kulturellen Einrichtungen haben sich nun auch erste staatliche Akteure von der Plattform zurückgezogen.

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