MeinungPolitische Botschaften:Sprüche klopfen, bis der Pfleger kommt

Kolumne von Lars Brunckhorst, Taufkirchen

Lesezeit: 2 Min.

Was wollen Politiker ausdrücken und vor allem erreichen, wenn sie sich einfacher Parolen bedienen?
Was wollen Politiker ausdrücken und vor allem erreichen, wenn sie sich einfacher Parolen bedienen? (Foto: Jan Woitas/dpa)

Von Merz’ Stadtbild bis zu Taufkirchens Angsträumen – gute Politik zeichnet sich nicht durch markige Worte, sondern konkretes Handeln aus.

Dass Friedrich Merz an Taufkirchen dachte, als er im Zusammenhang mit Migration von Problemen im Stadtbild sprach, ist unwahrscheinlich; doch wenn man dem dortigen Bürgermeister Glauben schenkt, dann gibt es in der Münchner Stadtrandgemeinde Gegenden, die Berlin-Marzahn und Duisburg-Marxloh nicht unähnlich sind oder zumindest dem Münchner Bahnhofsviertel, wo unlängst Neubibergs Bürgermeister mit einer Prise eines weißen Pulvers von der Polizei aufgegriffen wurde – aber das ist Schnee von gestern. Jedenfalls sprach Ullrich Sander diese Woche im Zusammenhang mit der Eschen- und Lindenpassage in seiner Gemeinde von „Angsträumen“.

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