Kommunalwahl in BayernSuper-Ager in den Rathäusern

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Seilspringen hält fit. Politik auch, sagen die Kandidaten im Rentenalter. 
Seilspringen hält fit. Politik auch, sagen die Kandidaten im Rentenalter.  (Foto: imago)

Lebenserfahrung statt Laptop-Kenntnisse: Weil die Altersgrenze für hauptamtliche Bürgermeister abgeschafft wurde, treten in vielen Gemeinden Bewerber im Rentenalter an. Was treibt die Generation 67 plus an, sich politisch zu engagieren?

Von Iris Hilberth, Taufkirchen/Ebserberg/Wolfratshausen

Konrad Adenauer war 73, als er Bundeskanzler wurde. 1963 trat er von dem Amt zurück, da hatte er den 87. Geburtstag bereits hinter sich. Man nannte ihn damals auch den „Alten“. Und es war schon erstaunlich, was der CDU-Politiker in einem Alter, in dem andere längst in Rente waren und die Lebenserwartung seiner Generation weit unter der heutigen lag, noch leistete.  Der Neurologe Hans Gnahn aus Ebersberg sagt: „Adenauer war ein Super-Ager.“

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