SZ-Serie: Mahlzeit:Schinkennudeln wie einst in Giesing

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Präsident und Küchenhelfer: Manfred Schwabl (rechts) schaut Koch Thomas Gaigl im Wirtshaus Unterhaching über die Schulter und rührt die nach ihm benannten Schinkennudeln gleich mal persönlich durch. (Foto: Sebastian Gabriel/)

Klubpräsident Manfred Schwabl hat sein altes Lieblingsgericht in der Vereinsgaststätte der Spielvereinigung Unterhaching etabliert. Das Rezept stammt eigentlich aus dem Löwenstüberl des Lokalrivalen 1860.

Von Stefan Galler, Unterhaching

Alles begann in der entbehrungsreichen Zeit, die Manfred Schwabl einst bei den Münchner Löwen verbracht hat. Damals kickte der heutige Präsident der Spielvereinigung Unterhaching in der Bundesliga beim TSV 1860, sein Coach Werner Lorant galt als besonders harter Hund, der den Profis alles abverlangte. Aber manchmal nach dem Training, nahm Schwabl im Löwenstüberl Platz, der kleinen Vereinsgaststätte direkt am Trainingsgelände an der Grünwalder Straße in Giesing. Und dort ließ er sich die Schinkennudeln schmecken, die von der damaligen Wirtin Christl Estermann zubereitet wurden.

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