Bündnis Sahra WagenknechtErst der Wahlkampf, dann die Struktur

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Sahra Wagenknecht gibt es nur auf den Plakaten zu sehen, dafür sprechen die Kandidaten Ernst Ohmeyer und Simone Ketterl vor den zwei Handvoll Anhängern.
Sahra Wagenknecht gibt es nur auf den Plakaten zu sehen, dafür sprechen die Kandidaten Ernst Ohmeyer und Simone Ketterl vor den zwei Handvoll Anhängern. (Foto: Christian Endt)

Das BSW wurde vom Aus der Ampel-Regierung kalt erwischt und muss nun ohne Orts- oder Kreisverbände um den Einzug in den Bundestag kämpfen. Zu einer Veranstaltung in Ottobrunn kommen denn auch nur ein Dutzend Leute.

Von Michael Morosow, Ottobrunn

Sahra Wagenknecht kennt nun wirklich jeder. In Polit-Talksendungen ist sie allgegenwärtig, ihr Konterfei begegnet einem an fast jeder Straßenkreuzung. Aber persönlich kennenlernen kann man sie selten, nachgerade in Bayern, wo die nach ihr benannte Partei erst im November Wurzeln fasste, als sie in Ingolstadt mit 100 Mitgliedern einen Landesverband gründete.

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Vor vier Jahren ist Korbinian Rüger kurzfristig als SPD-Direktkandidat im Wahlkreis München-Land eingesprungen, jetzt tritt er zum zweiten Mal an. Und auch wenn er nur auf Listenplatz 25 gesetzt ist, steht der 36 Jahre alte Philosophie-Dozent unverdrossen auf Wochenmärkten oder spricht mit Handwerkern, um für seine Vision von einer sicheren Gesellschaft zu werben.

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