Wer noch einen alten Kessel im Keller stehen hat, dürfte derzeit ziemlich blass verfolgen, wie seit Ausbruch des Kriegs im Nahen Osten die Heizölpreise in die Höhe schießen. Noch Ende Februar waren 3000 Liter für 94 Cent den Liter zu bekommen, drei Wochen später sind 1,30 Euro fällig. Das macht jetzt 3900 Euro, glatt 1000 Euro mehr. Und wer weiß, wo die Reise noch hingeht?
Energiewende made in PullachWie sich eine Gemeinde unabhängig von Öl und Gas macht
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Während die Preise für fossile Brennstoffe auf immer neue Rekordstände klettern, hält die Geothermie-Gesellschaft in dem Münchner Vorort ihre Kosten stabil. Und die Vorbereitungen für weitere Bohrungen laufen bereits. Am Ende will man 100 000 Abnehmer mit klimafreundlicher Erdwärme versorgen.
Von Bernhard Lohr
