Pullach:An der Schleuse gestrandet

Noch immer führt die Isar Hochwasser und ist durch Treibgut verschmutzt. Doch das hält manch einen nicht davon ab, mit dem Schlauchboot den Fluss hinunter zu paddeln. Für zwei Freizeitkapitäne endete das Abenteuer am Montagnachmittag mit einer Rettungsaktion an der Wehranlage in Großhesselohe. Dem Paar im Schlauchboot gelang nach einem Bericht der Feuerwehr offenbar nicht mehr, rechtzeitig vor dem Wehr den Fluss zu verlassen. Unmittelbar neben einer geöffneten Schleuse strandete das Boot neben Treibgut an einer geschlossenen Schleusenwand. Feuerwehren aus dem Landkreis und der Stadt München sowie der Hubschrauber Christoph 1 retteten die Bootsfahrerin aus der Luft mittels Winde, für den Mitfahrer wurde eine Steckleiter hinabgelassen. Schließlich wurde noch das Boot geborgen.

© SZ vom 27.07.2021 / stä
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