Japanische Kampfkunst in OttobrunnWie man durch Kampf Respekt und Bescheidenheit lernt

Lesezeit: 5 Min.

Daniel Prohart in traditioneller Kendo-Trainingskleidung und Rüstung. Den Helm hält er unterm Arm.
Daniel Prohart in traditioneller Kendo-Trainingskleidung und Rüstung. Den Helm hält er unterm Arm.
Sebastian Gabriel

Daniel Prohart übt sich seit 20 Jahren in der japanischen Kampfkunst Kendo. Jetzt holt der Ottobrunner die bayerische Meisterschaft in den Münchner Süden. Was fasziniert ihn an der Sportart und warum passt sie gut in die Zeit?

Interview von Daniela Bode, Ottobrunn

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Reiho, Shinai, Kata – das sind alles Begriffe aus der japanischen Kampfkunst Kendo. Die bayerische Meisterschaft findet am 26. Juli erstmals in Ottobrunn statt. Daniel Prohart, der die Sportart seit 20 Jahren praktiziert und in Ottobrunn den „Hibarikai Kendo Club“ gegründet hat, richtet den Wettkampf aus. Die Kendoka sind Teil der Judoabteilung im TSV Ottobrunn. Im Interview erklärt Prohart, was ihn an der Sportart so fasziniert und warum er findet, dass sie gut in die heutige Zeit passt.

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