Personalmangel im NahverkehrAus Punjab hinters Lenkrad in Brunnthal

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Gil Azhar kommt aus Sialkot nicht weit von Islamabad in Pakistan. Seit gut zwei Jahren fährt er Linienbusse im Münchner Umland.
Gil Azhar kommt aus Sialkot nicht weit von Islamabad in Pakistan. Seit gut zwei Jahren fährt er Linienbusse im Münchner Umland. (Foto: Claus Schunk)

Mehr Linien für mehr Fahrgäste und diese möglichst elektrisch: Das Busunternehmen Ettenhuber aus dem Münchner Osten macht Tempo, damit die Menschen im Umland auch ohne Auto vorankommen. Personal holt man deshalb schon mal aus weiter Ferne.

Von Bernhard Lohr, Landkreis München

Gil Azhar hat sein zehn Tonnen schweres Fahrzeug sicher nach Zorneding gesteuert. Zig Kurven hat er von Höhenkirchen-Siegertsbrunn aus genommen, es ging bergauf und bergab. In Egmating und Oberpframmern stiegen Schüler aus und in Aich auch ein Fahrgast ein. Und jetzt steht Azhar an diesem Donnerstagnachmittag vor dem Bahnhof in der Tür des MVV-Regionalbusses der Linie 454, den er lenkt, und spricht auf Englisch über seinen Job und sein Leben im tiefsten Bayern.

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