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Oberhaching:Die Ambivalenz der Komfortzone

Auch in Oberhaching nimmt der Veranstaltungsbetrieb wieder Fahrt auf: Kabarettist Chin Meyer nimmt private und politische Verheißungen und Glücksversprechen bei seinem Auftritt am Donnerstag, 10. Juni, im Bürgersaal beim Forstner ins Visier. Er ist sicher: Wir wünschen uns alle eine ausgeprägte Komfortzone und ein Leben im Plus. Aber was bedeutet das? Und wie weit gehen die Menschen für ein Leben im Plus? Meyer plädiert für Pluralismus, er kämpft für das Bunte, das Aushalten von Ambivalenzen. Er tritt am 10. Juni zweimal auf, Beginn 19 und 21 Uhr. Karten im Vorverkauf und Infos (auch zum Hygienekonzept) gibt es über www.oberhaching.de oder in Bibliothek und Rathaus. Volker Böhm vom Kulturamt Oberhaching freut sich über das Ende der kulturellen Zwangspause, viele Vorstellungen wird es aber aufgrund anderweitiger Planungen nicht mehr geben. "Unser Frühjahrs- und Sommerprogramm, dessen Veranstaltungen wir bisher komplett in die nächste oder übernächste Spielzeit verschieben mussten, ist schon bald abgeschlossen", so Böhm. Ein letzter Sommer-Höhepunkt wird am 15. Juli noch "Jazz it up!" sein, ein Abend mit dem Bernd Lhotzky Trio und dem BR-Sprecher Peter Veit. Dabei stehen Musik und Texte über Größen des klassischen Jazz im Fokus.

© SZ vom 29.05.2021 / wat
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