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Kolumne von Lars Brunckhorst, Grünwald

Lesezeit: 2 Min.

Herbststimmung am Deininger Weiher in Straßlach-Dingharting.
Herbststimmung am Deininger Weiher in Straßlach-Dingharting. (Foto: Sebastian Gabriel)

Von Horrorclowns, grünen Männchen und Friedrich Merz: Warum den November niemand braucht – wäre da nicht ein Science-Fiction-Autor.

Der November ist, obwohl der elfte Monat im Jahreskreis und dem Namen nach der neunte, wie die dreizehnte Fee bei Dornröschen oder Onkel Adalbert mit seinen schlechten Witzen bei der Familienfeier – niemand braucht ihn. Zwischen dem goldenen Oktober und dem Advent im Dezember steht er eingezwickt wie der Münchner im Berufsverkehr in der S-Bahn. Im November ist ständig Tod, Trauer, Teetrinken und auch noch Faschingsbeginn, hat man den ersten Schnupfen, schwächelt die Wirtschaft, steht die Ampelkoalition in Berlin vor dem Knall und zu allem Übel droht in Amerika auch noch die Rückkehr des Horrorclowns. Keine Frage: Von allen Monaten ist der November der überflüssigste.

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