Medikamente per Drohne:"Zeit ist Leben"

Medikamente per Drohne: Ministerin Kerstin Schreyer, Professor Jörg Böttcher und Stefan Wurmser von Quantum Systems mit der Drohne.

Ministerin Kerstin Schreyer, Professor Jörg Böttcher und Stefan Wurmser von Quantum Systems mit der Drohne.

(Foto: Claus Schunk)

Sie kann 100 Kilometer weit fliegen und wird bis zu 70 km/h schnell: Mit speziell entwickelten Drohnen der Bundeswehruni könnten Medikamente schnell zu ihrem Einsatzort gebracht werden. Wie weit ist das Projekt? Und woran scheitert bislang seine Umsetzung?

Von Daniela Bode

Der Startknopf ist gedrückt. Die Propeller der Drohne, die wie ein kleines Flugzeug aussieht, drehen sich schnell. Surren, das unbemannte Flugobjekt steigt auf dem Gelände der Bundeswehruniversität in Neubiberg senkrecht auf und fliegt dann ziemlich schnell los. Mit solchen Drohnen sollen einmal Medikamente automatisiert schnell von Großkliniken zu kleineren Krankenhäusern gebracht werden. So wäre nicht überall der Betrieb aufwendiger Notfallapotheken nötig. Außerdem könnten auf diese Weise spezielle Notfallmedikamente schnell zum Einsatzort gebracht werden.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Tanja Michael
SZ-Magazin
»Grübeln ist Gift für die Seele«
Patientenrückgang in Kliniken
Corona-Politik
Es reicht mit der falschen Rücksichtnahme
Rudolf Steiner und die Querdenker
Wirkt Impfen gegen Spiritualität?
Achtung: einmalige Nutzung für Interview in GES, Online Inklusive: Dr. Heidi Kastner, Psychiaterin.
Psychologie
"Dummheit hat Hochkonjunktur!"
Filmfest München - CineMerit Gala
Woke-Debatte in England
Nicht lustig
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB