Kreis und querHerr Merz und Frau März

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Der 23. Februar könnte heuer ein Merz-Tag werden.
Der 23. Februar könnte heuer ein Merz-Tag werden. Sebastian Kahnert/dpa

Mit Namen macht man keine Scherze. Und über den Wahltag und den Wahlausgang am Sonntag auch nicht. Von ein paar ganz wenigen Ausnahmen abgesehen.

Kolumne von Lars Brunckhorst

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No jokes with names – das lernt der Zeitungsvolontär bereits im ersten Jahr. Witze mit Namen sind nicht nur billig, sie sind auch alles andere als harmlos, wie die Geschichte lehrt: Die Nazis betrieben die Verballhornung jüdischer Namen, etwa im Stürmer, schließlich bis zum Exzess. Das hinderte freilich ausgerechnet den einstigen SPD-Fraktionschef Herbert Wehner nicht daran, den Unionsabgeordneten Jürgen Wohlrabe seinerzeit „Herrn Übelkrähe“ zu nennen und dessen Fraktionskollegen Todenhöfer „Hodentöter“.

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