RaumfahrtDer Wettlauf zum Mond führt übers Münchner Umland

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Auf diesem von der NASA zur Verfügung gestellten Bild hat die Crew der Artemis 2 während ihres Fluges um den Mond diesen Blick auf die Erde aufgenommen. Der Erdtrabant wird in den kommenden Jahren wohl öfters Besuch von der Erde bekommen.
Auf diesem von der NASA zur Verfügung gestellten Bild hat die Crew der Artemis 2 während ihres Fluges um den Mond diesen Blick auf die Erde aufgenommen. Der Erdtrabant wird in den kommenden Jahren wohl öfters Besuch von der Erde bekommen.
Uncredited//NASA/AP/dpa

Artemis II war nur ein Zwischenschritt: Das Rennen um den Mond spitzt sich zu. China prescht voran, die USA versuchen Schritt zu halten. Und Europa?

Von Christian Kern

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Philipp Reiß bewahrt den Mond in einer Tupperdose auf. Selbstverständlich eingerahmt. Und beschriftet: Bechar 003. „Eine Mondbrekzie“, sagt Reiß  – eine Mischung aus verschiedenen Gesteinstypen. Ein Meteoriteneinschlag auf dem Mond muss sie auf die Erde geschleudert haben. Eigentlich gehört das Stück Mond, so groß wie eine Fingerkuppe, der Mineralogischen Staatssammlung München. Und eigentlich stellt sie ihre Meteoritenexemplare ins Museum. Doch für so jemanden wie Philipp Reiß macht sie eine Ausnahme.

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Satjiv Chahil, der einst mit Steve Jobs Apple aufbaute, hat Großes vor:  Ein neues Technologie-Zentrum im Herzen Europas soll die Fehler des Silicon Valley korrigieren und zum globalen Hoffnungsträger der Demokratie werden. Wie das gelingen könnte und wer davon profitieren würde.

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