Start-up in OberhachingKein Gift mehr für die Ewigkeit

Lesezeit: 3 Min.

Nebosja Illic im Labor von PFASuiki in Oberhaching.
Nebosja Illic im Labor von PFASuiki in Oberhaching. Claus Schunk

Das junge Unternehmen Suiki entwickelt eine Methode, wie die Chemikalie PFAS in großen Mengen zerstört werden kann. Die Fluorverbindung stellt im Abwasser eine große Gefahr für Umwelt und Gesundheit dar.

Von Iris Hilberth, Oberhaching

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Die Flüssigkeit, die Nebosja Illic als Probe in einem Labor in Münchner Süden untersucht, ist trüb und wenig appetitlich. Illic ist Chemiker beim noch jungen Unternehmen PFASuiki und der Name der Firma lässt schon erahnen, womit er es zu tun hat:  Per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen, besser bekannt als PFAS, gelten als Ewigkeitschemikalien. Sie gelten als gesundheitsschädlich und lassen sich kaum mehr abbauen, wenn sie erst einmal in die Umwelt gelangt sind. Doch im Oberhachinger Gewerbegebiet sind die Gründer des Start-ups überzeugt: Wir haben die Lösung gefunden.

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