MobilitätAuf dem Highway für Fahrradfahrer

Lesezeit: 7 Min.

Am Stachus, dem Beginn des Radschnellwegs von München bis zum Garchinger Forschungszentrum herrscht das im Münchner Alltag übliche Gedränge.
Am Stachus, dem Beginn des Radschnellwegs von München bis zum Garchinger Forschungszentrum herrscht das im Münchner Alltag übliche Gedränge.
Stephan Rumpf

Der Radschnellweg zwischen München und Garching soll Pendler schnell und bequem ans Ziel bringen. Seit Ende Juli ist ein weiteres Teilstück fertig. Wie gut lässt sich die Strecke heute schon fahren und warum sind an einer Stelle Autos unterwegs? Ein Praxistest.

Von Irmengard Gnau

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Vom Stachus zum Forschungscampus Garching in nur 65 Minuten: Das versprechen die Planer des Radschnellwegs. Auf einer Art Fahrrad-Highway sollen Radler schnell, komfortabel und sicher von der Münchner Innenstadt in den Norden zu ihren Studien- und Arbeitsplätzen auf dem Campus, im Garchinger Gewerbegebiet Hochbrück oder in Unterschleißheim gelangen. Statt im morgendlichen Stau zu stehen oder auf U- und S-Bahnen zu warten, könnten Pendler die Strecke künftig mit dem Fahrrad zurücklegen und dabei sogar noch etwas für ihre Fitness tun: Berufspendeln auf dem Fahrrad. Doch wie schlägt sich Bayerns erster Radschnellweg in der Praxis? Das soll ein Selbsttest mit dem Fahrrad zeigen.

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