Kinderpflege-Azubis in FinnlandAuf Fortbildung im Land der selbstbewussten Kinder

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Von ihrem Auslandsaufenthalt in Finnland sind die Kinderpflege-Auszubildenden Violetta Zaiets, Ceyda Alkan, Nathalie Schmidt, Magdalena Lechner und Magdalena Dittrich (von links) mit wertvollen Erfahrungen zurückgekehrt.
Von ihrem Auslandsaufenthalt in Finnland sind die Kinderpflege-Auszubildenden Violetta Zaiets, Ceyda Alkan, Nathalie Schmidt, Magdalena Lechner und Magdalena Dittrich (von links) mit wertvollen Erfahrungen zurückgekehrt. Rosalia Wimmer

Wie machen die Finnen das mit ihren tollen Bildungserfolgen? Erstmals bringt die Stiftung Jugendaustausch Bayern angehende Kinderpflegerinnen aus dem Münchner Umland ins Ausland. Was sie dort lernen und warum das wichtig ist.

Von Bernhard Lohr, Feldkirchen

Sie schwitzten in der Sauna und rannten durch tiefe Wälder. Und auch sonst machten sie mit Finnland Bekanntschaft, wie es viele kennen. Doch die angehenden Kinderpflegerinnen aus der Berufsfachschule München-Land erfuhren auch viel Neues dort oben, hoch im Norden. Sie wurden überrascht und nahmen aus dem Land, das bei Erziehung und Bildung als Vorbild gilt, wertvolle Erfahrungen mit für ihre berufliche Zukunft.

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Als sie vor fünf Jahren als Professorin an die Bundeswehr-Universität in Neubiberg berufen wurde, hat sich die Deutsch-Französin Isabelle Deflers sofort in den Münchner Osten verliebt. Gemeinsam mit ihrer Familie lebt sie in Haar und schätzt besonders das multikulturelle und friedliche Umfeld.

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