Artenschutz:Landwirte und Naturschützer sind sich nicht grün

Imkerin in Johanneskirchen, 2018

Eine Natur, die Bienen und Menschen ernährt, soll das neue Artenschutzgesetz seit zwei Jahren gewährleisten.

(Foto: Robert Haas)

Der Konflikt gärt auch zwei Jahre nach dem Volksbegehren "Rettet die Bienen" weiter. Dabei wissen beide Seiten: Artenschutz ist wichtig und funktioniert nur gemeinsam.

Von Conie Morarescu

Wenn es nach Florian Schelle ginge, hätte es das alles nicht gebraucht. "Zumindest in unserer Gegend wird in der Regel kein Raubbau an der Natur betrieben. Die Menschen schieben die Verantwortung einfach auf die Landwirtschaft", sagt der Landwirt aus Oberhaching. Zwei Jahre ist es her, dass Hunderttausende Bayern mit ihrer Unterschrift dem Volksbegehren "Rettet die Bienen" zum Erfolg verhalfen, und schon damals war Schelle ein Gegner der Initiative, die dem Artenschutz mehr Gewicht verleihen wollte.

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